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| Durlach, Mai 2026 |
Dienstag, 5. Mai 2026
Karlsburg
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| Durlach - beim Pfinzgaumuseum, Mai 2026 |
Die Zeichnung zeigt die Karlsburg in Durlach in einer bisschen ungewohnten Alltagsszene. Der Platz davor ist mit Bauzäunen abgesperrt, und zwar nicht wegen einer Baustelle, sondern weil der Platz derzeit als provisorischer Schulhof genutzt wird. Während die Schlossschule ihren neuen Pausenhof erhält, weichen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler auf den Vorplatz der Karlsburg aus.
Die Urban-Sketchers-Gruppe hat sich am Samstagnachmittag in Durlach zum gemeinsamen Zeichnen getroffen.
Montag, 20. April 2026
Donnerstag, 12. März 2026
Sonntag, 15. Februar 2026
Montag, 1. Dezember 2025
Pfinztalstraße
Montag, 5. Mai 2025
Bergstation Turmberg
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| Panorama von der Turmberg-Terrasse, Mai 2025 |
Der Hop-On/Hop-Off-Bus macht auf dem Turmberg einen längeren Halt von ein paar Minuten. Zeit, um Ausblick zu genießen, was zu trinken, Toilette aufsuchen etc. und blitzsketchen mit Panoramablick runter ins Rheintal.
Mittwoch, 26. März 2025
Freitag, 21. Februar 2025
Turmbergtreppe
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| Durlach Posseltstraße, Februar 2025 |
Aufstieg zum Turmberg auf Stufen, die 244 Jahre alt sind.
Treppenweg zum Turmberg
Teure Beleuchtung und Videoüberwachung – warum ein AfD-Antrag wohl scheitern wird
(svs) Der Treppenweg zum Turmberg, im Volksmund auch "Hexenstäffele" genannt, ist für Durlacher und Durlachs Besucher ein beliebter Pfad – sei es für einen Spaziergang rauf zur Turmbergterrasse oder als sportliche Herausforderung. Seit 1781 führt er mit 528 Stufen von der Posseltstraße hinauf zum Aussichtspunkt. Die Treppen werden auch von vielen Leuten als Fitness-Attraktion genutzt, denn Treppen steigen ist gut für die Herzkranzgefäße! Insgesamt ist das Hexenstäffele in einem annehmbaren Zustand. Wer dort Treppen rauf und runter geht, weiß, worauf er sich einlässt. Außerdem machen die abgelaufenen schiefen Buntsandsteinstufen ja auch den historischen Charme des Treppenwegs aus. Wobei: Ja, an manchen Stufen muss man aufpassen, vor allem beim Herunterlaufen. An einigen Stellen würde man sich vor allem für Menschen, die nicht mehr ganz so agil sind, ein Handlaufgeländer zur Sicherheit wünschen. Aber auch um die ganze Wahrheit zu sagen: Man kann auch andere Fußwege im Zickzack zum Turmberg hoch- und runterlaufen. Man muss die Treppe nicht unbedingt nutzen.
Überzogene Forderungen
Nun hat in der jüngsten Sitzung des Durlacher Ortschaftsrats am 12. Februar die AfD-Fraktion einen Antrag zur Erneuerung des Treppenwegs eingebracht, den Axel Rathjen (AfD) erläuterte. Seine Fraktion schätzt die Lage etwas dramatischer ein und findet, dass „die meisten Stufen in einem desolaten Zustand“ seien und bemängelt, dass ein durchgehendes Treppengeländer ebenso fehle wie eine Beleuchtung bei Dunkelheit. Wünschenswert wären moderne Fußwegbeleuchtungen, im Idealfall mit Photovoltaikelementen zur Stromversorgung, eine smarte Lichtsteuerung durch Bewegungsmelder sowie die Möglichkeit zur Videoüberwachung bei den abgelegenen und wenig frequentierten Streckenabschnitten.
Denkmalschutz
Man kann als Außenstehender die Politik der AfD mitunter schwer einschätzen, wie ernst gemeint ihre Forderungen sind. Dass der Treppenweg unter Denkmalschutz steht, erwähnt der Antrag mit keinem Wort und war den Antragstellern wohl auch nicht bekannt, wie Axel Rathjen in der Sitzung einlenkte. So richtig gut vorbereitet schien der Antrag nicht zu sein. Man liest dort auch von „smartphoneverwöhnten Schulklassen“, die zukünftig die ertüchtigte Treppe nutzen könnten. Was diese Anspielung soll, erschließt sich Außenstehenden überhaupt nicht. Die lokalpolitische Situation ist schwierig. Rathjen hat eine Partei mit rechtsextremistischem Verdachtsfall hinter sich und deshalb mag kaum einer mit ihm zusammenarbeiten. Zudem lieferte er einen unausgegorenen Antrag, den die Stadt Karlsruhe in ihrer Stellungnahme dem Durlacher Gremium auch prompt empfahl abzulehnen.
Zu teuer
Bauliche Maßnahmen seien aufgrund der topografischen Gegebenheiten an der Treppe nur mit erheblichem finanziellem Aufwand umsetzbar. Insbesondere eine Beleuchtung wäre kostenintensiv, da sämtliche Arbeiten in Handarbeit erfolgen müssten. Zudem liegt der Treppenweg innerhalb des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord und teilweise im Landschaftsschutzgebiet Turmberg-Augustenberg. Eine Beleuchtung wäre daher auch aus Gründen des Natur- und Artenschutzes problematisch. Das „Hexenstäffele“ sei als Fitness-Parcours in seinem derzeitigen Zustand gut nutzbar, signifikante Verbesserungen durch die geforderten Maßnahmen seien nicht zu erwarten.
Verschoben in den Ausschuss
Eine Abstimmung über den Antrag fand nicht statt. Stattdessen wurde die Angelegenheit an den Ausschuss weitergeleitet, wo weitere Details geklärt werden sollen. Vielleicht finden sich ja jenseits des Antrags ein paar Stellen, wo Handlaufgeländer auch im Einklang mit dem Denkmalschutz montiert werden können.
Dienstag, 11. Februar 2025
Verladen der Turmbergbahn
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| Durlach Talstation Turmbergbahn, Februar 2025 |
Ausrangiert!
Abschied und Zukunftsblick: Verladung der Turmbergbahn-Wagen lockte Schaulustige an
Der Kran hob an und das historische Gewicht von sieben Tonnen schwebte über den Gleisen und dann hoch in der Luft. Vergangenen Dienstag verluden die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) die beiden ausgedienten Wagen der Turmbergbahn. Zahlreiche Schaulustige waren gekommen, um einen letzten Blick auf die Fahrzeuge zu werfen, die seit den 1960er Jahren den steilen Anstieg zum Durlacher Hausberg bewältigt hatten.
Die Fahrzeuge wurden nach ihrer Hebung mit einem Schwertransporter in die Hauptbetriebswerkstätten im Rheinhafen transportiert, wo sie jetzt gelagert werden. Technischer Betriebsleiter Heiko Steidleder betonte die Dringlichkeit der Maßnahme: „Wir mussten sicherstellen, dass die Wagen nicht durch Vandalismus beschädigt oder sogar ins Tal gelöst werden könnten.“ Die Aufsichtsbehörde für Seilbahnen Baden-Württemberg verlangt das. Zwar sei auch ein Festschweißen ans Gleis denkbar gewesen, doch letztlich habe man sich für die Verladung entschieden. „Schön wäre, wenn die Wagen einen Platz im Museum bekämen“, so Steidleder: „Hierzu gibt es aber noch keine Pläne.“
Die Verladeaktion markierte einen weiteren Schritt im Übergang zur geplanten Modernisierung der Turmbergbahn. Nach dem Ende der Betriebserlaubnis hatte die Bahn ihre letzten Fahrten Ende Dezember absolviert. Der Karlsruher Gemeinderat beschloss im Januar 2025 eine umfassende Modernisierung und Verlängerung der Strecke bis zur Bundesstraße B3 – vorausgesetzt, das Land Baden-Württemberg übernimmt mindestens 50 Prozent der Kosten.

Einer der beiden 7 t schweren Wagen der Turmbergbahn wird auf den Laster gehievt
Montag, 27. Juni 2022
Dienstag, 3. Mai 2022
Mittwoch, 8. September 2021
Turmbergturm Durlach
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| Aussichtspunkt über Durlach, September 2021 |
Am Gemäuer des Turms unten ist eine Tafel angebracht mit der Aufschrift: "Dieser Turm ist der Rest einer Burganlage, die im 11. Jahrhundert von den Grafen von Hohenberg gebaut, im 12. Jahrhundert erweitert und1279 von Konrad von Lichtenberg, Bischof von Straßburg, zerstört wurde. Der Bergfried wurde zwischen 1230 und 1250 errichtet."
Freitag, 27. November 2020
Café & Rösterei
Dienstag, 19. Februar 2019
Durlach
Karle mit de' Dasch
Turmberg Durlach
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| Panorama über die Durlacher Dächer, Februar 2019 |

















